André Kuper, Präsident des Landtags, tauschte sich mit den Schülerinnen und Schülern aus. Er betonte: „Bei Landtag macht Schule erleben Jugendliche Demokratie hautnah. Sie lernen uns und den Landtag kennen: Entweder reisen wir an die Schulen vor Ort oder holen die Schülerinnen und Schüler direkt in unser Parlament, ins Herz der Demokratie. So entsteht ein direkter Dialog, der Verständnis fördert und Mut macht, sich selbst einzubringen.“
Bei einer simulierten Plenarsitzung lernen die Schülerinnen und Schüler, wie Regierung und Opposition funktionieren, welche Aufgaben das Präsidium hat und wie Abstimmungen ablaufen. Im Anschluss diskutieren die Jugendlichen mit dem Präsidenten des Landtags über Demokratie, die Verfassung und aktuelle Themen, die sie bewegen.
Seit 2018 sind die Aktionstage „Landtag macht Schule“ ein fester Bestandteil der politischen Bildung im Landtag. Doch die Demokratiearbeit reicht weit über das Parlamentsgebäude hinaus: Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 17.000 Schülerinnen und Schüler an interaktiven Schulbesuchen teil, die mit einer mobilen Nachbildung des Rednerpults ein authentisches Debattengefühl vermittelten. Der Präsident des Landtags, André Kuper, hat das Programm initiiert, um mehr jungen Menschen Kontakte zur Demokratie und zum Parlament zu ermöglichen.
An den Aktionstagen haben folgende 13 Schulen teilgenommen:
• Joseph Beuys Gesamtschule, Düsseldorf
• Gymnasium am Stadtpark in Krefeld Uerdingen
• Gesamtschule Köln-Holweide
• Realschule Kettwig, Essen
• Gymnasium Wolbeck, Münster
• Erich-Kästner-Gymnasium, Köln
• Theodor-Heuss-Realschule, Meckenheim
• Hölderlin-Gymnasium, Köln-Mülheim
• Erzbischöfliches St. Joseph-Gymnasium, Rheinbach
• Nelly-Sachs-Gymnasium, Neuss
• Gesamtschule, Duisburg Süd
• Ida-Noddack Gesamtschule, Wesel
• Städtische Gesamtschule, Haan